zeitschrift der historiker und 
politologen der uni münchen 
 no.8 sommersemester 1999
 
Subpolitik als Metapolitik
 
Dieser Aufsatz ist ein kurzer Auszug aus der Dissertation unseres Redakteurs Anil K. Jain. Die komplette Arbeit kann im Internet abgerufen werden unter:  
http:// www.geocities.com/Athens/Forum/9665/ 

 
Rhizum/Wurzelstock
 
Subpolitik ist allgegenwärtig und doch ungreifbar, entzieht sich dem »systematischen« Zugriff. Sie ist untergründige Realität und ortlose Utopie. Sie ist diffus und »nomadisch«, in ihren Formen vielgestaltig und verspielt, und doch zuweilen von einem »tödlichen« Ernst geprägt. Subpolitik, das ist der individuelle Entschluß, lieber auf den kollektiven Fetisch »Auto« zu ver-zichten, wie der neotribalistische Protest gegen »Atomtransporte«.  
Sie findet auf öffentlichen Plätzen, genauso aber in den Räumen des Privaten statt. Ihr konnektives, »rhizomatisches« Netzwerk (siehe unten) schafft horizontale Querverbindungen und durchdringt die gesamte soziale Sphäre. Sie ist der Ausdruck und die Stimme des Verdrängten, Unbewußten, kehrt es hervor und gibt ihm Raum. Sie ist die Stimme der Vielheit gegen die Vereinheitlichung. Subpolitik ist haltlos und entgrenzt. Sie ist subversiv und anarchisch, und sie ist so umfassend wie singulär. In ihrer Entgrenzung breitet sie sich bis hinein in das hierarchische System der institutionellen Politik aus, hinterfragt es und schränkt seine Handlungsmöglichkeiten ein. Sie ist das andere der Politik und zugleich eine andere Politik. 

In ihrer »Andersheit« ist Subpolitik immer auch von sich selbst verschieden; sie ist unberechenbar, greift »beliebige« Themen auf und taucht »unvermittelt« aus ihrem (Lebens-)Untergrund auf der (Medien-)Oberfläche der (politischen) Öffentlichkeit auf. Ihr Netz entspricht einem mikro-politischen »Rhizom«. Ein »Rhizom« (1976) ist nach Gilles Deleuze und Félix Guattari durch die Prinzipen der Konnexion, der Heterogenität und der Vielheit geprägt (vgl. S. 11ff.). »Im Unterschied zu den Bäumen und ihren Wurzeln verbindet das [subjekt- und objektlose] Rhizom einen beliebigen Punkt mit einem anderen […] Es ist weder das Viele, das vom Einen abgeleitet wird, noch jenes Viele, zu dem das Eine hinzugefügt wird […] Es besteht nicht aus Einheiten, sondern aus Dimensionen.« (Ebd.; S. 34)  
Es stellt also im Gegensatz zur Wurzel eine unkon-trollierbare Wucherung dar, die auch Brüche nicht scheuen muß, sondern von diesen unbe-eindruckt weiter wuchert, sich seine eigenen Wege sucht und transversale Verbindungen zwischen dem scheinbar Inkompatiblen herstellt (vgl. ebd; S. 16ff.). Und in seinem Wildwuchs produziert es, wie schon oben angemerkt, das Unbewußte, kehrt die verdrängten Wünsche und Begierden (der Individuen) hervor, statt sie zu verdecken und (rational) zu beherrschen (vgl. ebd.; S. 29). Das untergründige Netzwerk des Rhizoms ist in dem Sinn reflexiv, daß es den latenten Triebkräften und Wider-sprüchen Ausdruck verschafft, sie in (gegenseitigen) Bezug zueinander setzt und eine unverein-nahmbare -(»ästhetische«) Politik des Besonderen und des Differenten praktiziert. 
Jean-François Lyotard spricht, von ähnlichen Vorstellungen geleitet, von einem »Patchwork der Minderheiten« (1977) und plädiert für eine »herrenlose« Politik, deren Ort die Wirklichkeit des täglichen Lebens ist. »Diese Wirklichkeit ist nicht wirklicher als die der Macht, der Institu-tionen, des Vertrags usw., sie ist ebenso wirklich; sie ist jedoch minoritär und deshalb zwangs-läufig vielförmig und vielfältig, oder, wenn einem das lieber ist, immer einzeln, einzigartig und singulär.« (S. 9f.) Die Subversion des Vielfältigen ersetzt damit die vereinheitlichende Negation der klassischen (Massen-)Bewegungen. »Was sich abzeichnet ist eine (noch zu defi-nierende) Gruppe von heterogenen Räumen, ein großes patchwork aus lauter minoritären Singularitäten.« (Ebd.; S. 37)  
Die großen Einheiten der Moderne (der Staat, die Nation, die »Imperien« des Liberalismus wie des Sozialismus) zerfallen, aber »wichtige neue Grup-pierungen treten auf, die in den offiziellen Registern bisher nicht geführt wurden: Frauen, Homosexuelle, Geschiedene, Prostituierte, Enteignete, Gastarbeiter…; je stärker sich die Kategorien vermehren, desto komplizierter und schwerfälliger wird deren zentralisierte Verwaltung; dann wächst die Tendenz, seine Geschäfte selbst in die Hand zu nehmen, ohne all die Vermittlungen des ZENTRUMS zu passieren […]« (ebd.; S. 38f.). 

Lyotard kommt mit dieser »Vision« eines peripheren Patchworks der Minderheiten sehr nahe an das Konzept der Subpolitik heran, so wie es von Ulrich Beck im Kontext seiner Theorie reflexiver Modernisierung geprägt wurde: Dieser bemerkt (auf Rousseaus Unterscheidung Bezug nehmend-), daß es in der Moderne – nicht nur theoretisch, sondern auch institutionell-praktisch – zu einer Trennung zwischen politischem Citoyen und dem »homo oeconomicus« des Bourgeois gekommen ist (vgl. Risiko-gesell-schaft; S. 301). Jene (funk-tionale) Trennung bewirkte zum einen eine »Fixierung auf das politische System als exklusives Zentrum der Politik« (ebd. S. 307), der aber andererseits aktuell ein gravierender Bedeutungsverlust des Parlaments (als seinem institutionellen Kern) entgegensteht. 
Die politische Macht (die soziale Wirklichkeit zu gestalten) ist nämlich durch die zunehmende Reflexivität des Modernisierungsprozesses abgewandert in andere Bereiche, und die klare Scheidung von Politik und Nichtpolitik ist somit aufgehoben (vgl. ebd.; S. 302f.). Die Hand-lungsspielräume der »offiziellen« Politik werden durch diese Entgrenzung des Politischen ein-geschränkt. Nicht nur haben technische und ökonomische Entscheidungen zunehmend poli-tischen Charakter, weil sie Folgen für die Allgemeinheit haben, auch individuelle (An-)Rechte und immer nachdrücklicher formulierte Ansprüche auf politische Partizipation schränken den Freiraum des politischen Systems ein, so daß sich zugespitzt formulieren läßt: »Das Politische wird unpolitisch und das Unpolitische politisch.« (Ebd.; S. 305)  
Entsprechend folgert Beck: »Das ›Gesetz‹ der funktionalen Differen-zierung wird durch Entdifferenzierungen (Risikokonflikte und Kooperationen, Moralisierung von Produktion, Ausdifferenzierung von Subpolitik) unterlaufen und außer Kraft gesetzt.« (Ebd.; S. 369) »Politik ist nicht länger der einzige Ort oder auch nur der zentrale Ort, an dem über die Gestaltung der gesellschaftlichen Zukunft entschieden wird […] Alle Zentralisationsvorstellungen stehen in einem umgekehrt proportionalen Verhältnis zum Grad der Demokratisierung einer Gesellschaft.« (Ebd.; S. 371) 

Subpolitik ist also der Ausdruck einer Entmachtung der institutionellen Politik, aber auch einer reflexiven Demokratisierung, einer neuen »alltagspraktischen« politischen Kultur des Zweifels auf der Grundlage der risikobewußten Aktivierung der Bürger, wobei deren kritische Hinterfragungen der Grundlagen des Systems notwendig sind, um mit dem Risikopotential der (post-)industriellen Gesellschaft fertig werden zu können (vgl. ebd.; S. 317ff. sowie Das Zeitalter der Neben-folgen und die Politisierung der Moderne; S. 69ff.). Es kommt damit in der reflexiven Moderne nach Beck keineswegs zu einer Entpolitisierung, sondern vielmehr zu einer »Renaissance der Politik« (1994) bzw. zu einer neuen »Erfindung des Politischen« (1993).  
ndererseits: Mit seiner Betonung des (radikalen) Zweifels als Grundprinzip der reflexiven Moderne und ihrer metapolitischen Subpolitik – eines Zweifels allerdings, der nicht, wie bei Descartes, der Suche nach Gewißheit entspringt, sondern, wie im Skeptizismus Montaignes, einem »antiautoritären« Impuls folgt (vgl. auch ebd.; S. 252ff.) – offenbart Beck sich als geradezu »klassisch« moderner (Fortschritts-)Denker. Und ein zum Prinzip erhobener Zweifel ist, wie die Angst, die die Moderne treibt, ruhelos und »zwanghaft«. In seiner (Montaignes ebenso skeptischem wie gelassenem »Pragmatismus« tatsächlich kaum entsprechenden) Radikalität untergräbt er eventuell auch die eigenen Grundlagen: nämlich die notwendige »authentische« (d.h. »selbst-bewußte«) Basis der kritischen Reflexion. Er ist nicht nur Subversion, sondern – solchermaßen »verabsolutiert« – auch Subordination (unter das Prinzip des Zweifels). 

Gemäß Giddens ist dagegen selbst in der Gesellschaft der reflexiven Moderne (insofern sie fähig ist, die Individuen einzubinden) ein Moment des (zweifellosen) Vertrauens vorhanden: Dieses Moment des Vertrauens äußert sich z.B. darin, daß man, ohne über potentielle Risiken zu reflektieren, allmorgendlich in die U-Bahn steigt oder sich darauf verläßt, daß eine Über-weisung »ankommt«. Ohne solches Vertrauen, das einerseits auf dem in der Kindheit erwor-benen »Urvertrauen« aufbaut (vgl. Erikson: Identität und Lebenszyklus; S. 62ff. sowie Winnicott: Reifungs-prozesse und fördernde Umwelt; S. 62ff.) und andererseits durch die alltäglichen Routinen eine Verankerung im »praktischen Bewußtsein« findet, könnten auch die abstrakten Systeme der Moderne nicht bestehen. Vertrauen ist zwar heute weniger selbstverständlich als in der Vergangenheit, muß aber trotzdem gegeben sein (bzw. hergestellt werden). Ein totaler und beständiger Zweifel am Funktionieren der ab-strakten Systeme (sowohl der Expertensysteme wie der symbolischen Tauschmittel) würde die Grundlagen der Ordnung der Moderne sprengen, was für Giddens fatal wäre. (vgl. Consequences of Modernity; S. 79–111 sowie Modernity and Self-Identity: S. 35–47 und S. 133ff.) 

Die von ihm ausgemachte neue lebens(weltliche) Politik der reflexiven Moderne ist deshalb weniger »radikal« in ihrer Systemhinterfragung als Becks Konzept der Subpolitik. Trotzdem ist sie »metapolitisch«, indem sie – aus dem Bewußtsein der individuellen Gefährdungen und Dilemmata heraus – globale Fragen aufgreift und damit die (national fixierte) insti-tutionelle Politik transzendiert. Die Risiken und Freiheiten der entfalteten Moderne erzeugen nämlich »schicksalhafte Momente« (fateful moments), in denen Entscheidungen getroffen werden müssen, die weitreichende persönliche (und soziale) Konsequenzen haben. In diesen schicksal-haften Momenten wird das Selbst sich seiner und seiner sozialen Verantwortung bewußt, in-dem es auf die eigene Entscheidungskompetenz verwiesen ist und die Risiken und Chancen seiner Entscheidungen abwägen muß (vgl. ebd.; S. 112ff.). Genau diese ambivalente Verwiesenheit des Selbst auf sich selbst erzeugt das neuartige Phänomen der »life politics«. 

Unter Rekurs auf Theodore Roszak, der von einer subversiven politischen Kraft des Persönlichen spricht (vgl. Person/Planet; S. XXVIII), betont auch Giddens dabei den subversiven Charakter der lebens(weltlichen) Politik – wobei für ihn jedoch deren reflexives Selbst-Projekt nicht schon an sich subversiv ist. Subversiv sind vielmehr die aktuellen Transformationen des Sozialen, die von ihr nur gespiegelt werden: also die soziale Entbettung durch abstrakte Systeme oder Globalisierungsprozesse etc. (vgl. Modernity and Self-Identity; S. 209). Unter dem Einfluß dieser weitreichenden Ver-änderungen im Gefüge der (Hoch-)Moderne wird auch der individuelle Lebensstil und sogar der Umgang mit dem (eigenen) Körper zu einer (hoch) politischen Frage (vgl. ebd.; S. 214–220). Deshalb hat lebens(weltliche) Politik automatisch eine globale Dimension, und moralische Fragen, die in der Konzentration auf die ökonomisch-technische Entfaltung vorübergehend verdeckt wurden, gewinnen wieder an Brisanz (vgl. ebd.; 220–231). 

Diese neue Brisanz von (globalen) moralischen Fragen läßt sich beispielsweise an der Verfassungsdebatte anläßlich der deutschen Wiedervereinigung ablesen, wo (angeregt durch die Ökologiebewegung) die letztendlich sogar durchgesetzte Forderung nach der Festschreibung eines Staatsziels »Umweltschutz« erhoben wurde – eine Staatszielbestimmung, die für Bernd Guggenberger angesichts der globalen ökologischen Gefährdung mehr als berechtigt ist, denn »die Welt ist, erstmals, als ganze gefährdet […] Wollen wir sie bewahren, müssen wir sie als ganze bewahren. Zur Ökologie gibt es ebensowenig Alternativen wie zur Globalität.« Deshalb muß das »Denken [wie die Praxis] über die Gegenwart hinaus; und […] über den Staat hinaus« (Globalität und Zukunft; S. 27). 

Mit dieser Feststellung, die Guggenberger mit der Forderung nach einer weiteren, sowohl ökologisch-lebensweltlichen wie weltgemeinschaftlichen »Aufstockung« des Verfassungsstaats verbindet, knüpft er an Gedanken an, die er zusammen mit Claus Offe schon Mitte der 80er Jahre (also etwa zeitgleich zu Becks »Risiko-gesellschaft«) entwickelt hat: Im Bewußtsein der Gefährdungsdimension der Umweltproblematik steht die klassische Mehrheitsdemokratie an ihrer Grenze und eine neue »Politik aus der Basis« entdeckt – nachdem Frieden, Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zumindest auf der formalen Ebene des demokratischen Rechts- und Wohlfahrtsstaates -weitgehend verwirklicht wurden – die Umwelt- und Lebensrechte wieder (vgl. dort S. 14) 

Auch die empirische Politikforschung muß angesichts der bereits erfolgten Transformation der Politik durch die subpolitische Herausforderung und aufgrund der allgemeinen Wand-lungsprozesse des Sozialen lernen, mit neuen (ambivalenten) Kategorien zu »rechnen«. Claus Leggewie etwa spricht von »Fuzzy Politics« (1994) und stellt fest: »Ethnisch-kulturelle Fraktale […] überlagern die Flächendimension politischer Einheiten; an ihrer Stelle gewinnen ›immaterielle‹ Demarkationslinien an Bedeutung, die sich auf ›unsichtbare‹, aber nicht weniger reale Grenzen beziehen.« (S. 124)  
Diese subpolitischen, nicht im gängigen Koordinatensystem der »Parteienlandschaft« abbildbaren »Fraktale« mit ihren neuartigen Abgrenzungen werden durch Lebensstilmilieus und neotribale Aggregationen (wie Skins, Punks oder Autonome) etc. gebildet. Sie können (empirisch) nur »erfaßt« werden, wenn von der Logik der Zweiwertigkeit zu einer polivalenten Logik übergegangen wird (vgl. ebd.; S. 126). Die von der Systemtheorie postulierte binäre Codierung wäre jedenfalls mit dem von Leggewie ausgemachten Phänomen der »Fuzzy Politics« endgültig »unpraktikabel« geworden. 
Fraglich bleibt allerdings, inwieweit die fraktalisierten »Fuzzy Politics« der empirischen »Realität« tatsächlich eine subpolitische Metapolitik darstellen und ob mit ihrem Auftauchen nicht vielmehr eine Zersplitterung und »Minimalisierung« des Politischen stattfindet. Aus dem entgegengesetzten Blickwinkel des Systems stellt sich zudem die umgekehrte Frage, mit welchen »Recht« und mit welcher »Legitimation« Subpolitik in die Sphäre der institutionalisierten Politik eindringt und ihr Grenzen setzt. Obwohl diese Frage hier nicht vertieft werden soll – denn sie entspricht weitgehend einer zirkulären Kritik, die Subpolitik aufgrund ihres spezifisch subpolitischen Charakters »diskreditiert« –, ist es sinnvoll, sich kurz die grundsätzliche Ambivalenz einer metapolitischen Subpolitik zu vergegenwärtigen.  
Zunächst ist hier nochmals auf das (formal-)demokratische Defizit der Subpolitik zu verweisen: Im Gegensatz zu den gewählten Reprä-sentanten können sich subpolitische Akteure oft nur auf ihre »Eigenmacht« und nicht auf die »rechtfertigende« Macht der (praxologischen) Legitimation durch (Wahl-)Verfahren berufen. Es ist auch unklar, in welchem Ausmaß die (selbsternannten) subpolitischen »Sprecher« für die Belange der Umwelt und der Lebenswelt tatsächlich für andere sprechen und handeln (dürfen/können/sollen).  

Die vorpolitische »Masse« verharrt schließlich (noch) zumeist schweigend und passiv. Weiterhin ist zu vermuten, daß sich in subpolitischen Netzen rasch informelle Machtstrukturen etablieren, die nur undurchschaubarer sind als jene im »System«, nicht aber weniger ausgeprägt. Und schließlich bot die in der Bewegung der Moderne herausgebildete Trennung zwischen dem Bereich der Öffentlichkeit und dem Privaten auch einen Schutz der Lebenswelt vor Eingriffen des »Systems«. Dieser trennende Schutzwall um das Private wurde bereits durch das Ausgreifen des interventionistischen Wohl-fahrtsstaats durchlöchert. Durch die totale Politisierung der metapolitischen Subpolitik wird er ganz eingerissen. Die Privaträume werden also »veröffentlicht«, und selbst das »eigenste« des eigenen Lebens gerät unter subpolitisch-lebenspolitische Rechtfertigungszwänge. Der gewichtigste Einwand gegen Subpolitik ist jedoch ihre Tendenz sich Detailfragen zu verzetteln und den übergreifenden Rahmen des sozialen und politische Systems aus dem Blickfeld zu verlieren. In diesem Sinn wäre die metapolitische Sub-Politik auch Nicht-Politik.